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03.11.2016  (oeibf)

Thematisches Magazin zur Bildungsberatung erschienen

Der Bedarf an Orientierungsangeboten steigt – auch zu Fragen der Bildung und des Berufs. Wie aber sieht Bildungs- und Berufsberatung in Österreich aus? Wie ist sie organisiert und was gehört alles dazu? Was tun Bildungs- und BerufsberaterInnen und was wird ihnen abverlangt? Wie sind sie untereinander vernetzt und vor welchen Herausforderungen stehen sie? Die aktuelle Ausgabe des „Magazins erwachsenenbildung.at“ (Meb) bietet mit mehreren theoretischen Abhandlungen, empirischen Studien und Praxisberichten einen Einblick in die Bildungs- und Berufsberatung in Österreich. Unter intensiver Beteiligung aus dem öibf-Team sowie von vielen Partnereinrichtungen des Instituts stehen die Beiträge nun open access zur Verfügung: http://erwachsenenbildung.at/magazin/


17.08.2016  (oeibf)

Studie zur besseren Erreichbarkeit weiterbildungsferner Personen

Die öibf-Studie im Auftrag der AK Niederösterreich liefert aktuelle Ergebnisse einer Literaturrecherche und Sammlung von Best-practice-Beispielen zur besseren Erreichbarkeit weiterbildungsferner Personen. Zudem wurden drei Gruppendiskussionen mit arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen/Bildungseinrichtungen, BeraterInnen, BetriebsrätInnen/PersonalistInnen sowie „weiterbildungsfernen“ Personen durchgeführt. Es stehen die gesamte Studie sowie eine (von der AK Niederösterreich verfasste) Kurzfassung als Download zur Verfügung.


20.06.2016  (oeibf)

Impulsvortrag und Podiumsdiskussion „Lehre im Blickpunkt“

Der 1. Österreichische Lehrlingsmonitor ist eine Studie, in der rund 6.500 Lehrlinge im letzten Lehrjahr zu ihrer unmittelbaren, selbst erlebten Situation in der betrieblichen Ausbildung befragt wurden. Norbert Lachmayr, Studienleiter am öibf, fasste die Ergebnisse in einem Impulsvortrag mit anschließender Podiumsdiskussion zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Arbeiterkammer Lienz im Rahmen des Projekts „Vordenken für Osttirol ". Folgende Audiobeiträge des Radios Osttirol können Sie dazu nachhören: Interview Lachmayr sowie Interview mit TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion (jeweils ca. 3 Minuten).

02.05.2016  (oeibf)

Präsentation der Ergebnisse der Hintergrundanalyse zur Wirksamkeit der betrieblichen Lehrstellenförderung

Am 29. April wurden im Rahmen einer Enquete im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (bmwfw) die zentralen Ergebnisse der breit angelegten Untersuchung zur Wirksamkeit der betrieblichen Lehrstellenförderung (gemäß §19c BAG) präsentiert, die gemeinsam vom öibf und dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) durchgeführt wurde.

Das öibf hat dazu folgende Teilberichte erstellt:

Schlögl, Peter & Mayerl, Martin. (2016). Wirkungsmodellierung des Systems der betrieblichen Lehrstellenförderung. Wien: öibf. Download.

Schlögl, Peter & Mayerl, Martin. (2016). Betriebsbefragung zu Kosten und Nutzen der Lehrausbildung in Österreich. Wien: öibf. Download.

Dornmayr, Helmut, Schlögl, Peter, Mayerl, Martin & Winkler, Birgit. (2016). Synthesebericht der ibw-öibf-Studie „Hintergrundanalyse zur Wirksamkeit der betrieblichen Lehrstellenförderung (gemäß 19c BAG)". Wien: ibw, öibf. Download.

Eine Übersicht über alle Projektberichte finden Sie auf der Website des bmwfw.


02.02.2016  (mm)

Evaluierung der Arbeitsmarktförderung des Landes Salzburg abgeschlossen

Projekt-/Objekt- und Individualförderungen sind ein wichtiges Instrument der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik. Während Objektförderungen (also Förderungen für Bildungsträger oder Unternehmen) darauf abzielen, das Angebot an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen oder Arbeitsplätzen und Lehrstellen zu erhöhen, soll durch die Bereitstellung von Individualförderungen der Zugang zu Qualifizierungs-, Aktivierungs- und Orientierungsmaßnahmen erleichtert und die Bereitschaft zur Teilnahme an derartigen Maßnahmen für bestimmte Zielgruppen erhöht werden, um auf diese Weise die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungschancen der angesprochenen Zielgruppen zu erhöhen.

Anlässlich der neuen Förderperiode für Individual- und Projektförderungen des Landes Salzburgs im Rahmen der Arbeitsmarktförderung wurde das öibf vom Amt der Salzburger Landesregierung mit der Evaluierung der Arbeitsmarktförderung des Landes Salzburg beauftragt. Ziel der Evaluation war es, die Förderstrategie und ausgewählte Förderinstrumente hinsichtlich ihrer Treffsicherheit und Wirksamkeit zu überprüfen und Handlungsempfehlungen für die zukünftige Ausrichtung der Förderpolitik im Bereich Arbeitsmarkt zu geben. Als Grundlage der Evaluation dienten einerseits empirische Daten über die bestehenden Förderinstrumente, andererseits quantitative und qualitative Erhebungen bei TeilnehmerInnen, Bildungsträgern und beteiligten Betrieben. Interviews mit relevanten arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen und ProjektträgerInnen ergänzten das Methodenrepertoire.

Die Ergebnisse der Evaluation wurden im Rahmen der konstituierenden Sitzung der Salzburger Allianz für Beschäftigung am 27. Oktober 2015 präsentiert. Im Rahmen der Sitzung wurde eine Arbeitsgruppe mit der Umsetzung der in der Studie formulierten Empfehlungen beauftragt.

Der umfassende Projektbericht ist auf Anfrage beim Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 1/01: Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik erhältlich (E-Mail: wirtschaft(at)salzburg.gv.at)

14.01.2016  (mm)

Beitrag in der bwp@-Ausgabe 29

In der aktuellen Ausgabe 29 des Online-Magazins Berufs- und Wirtschaftspädagogik (bwp@) steht die Berufskategorie im Zentrum:

Mit dieser Ausgabe von bwp@ geht es uns darum, disziplinäre und interdisziplinäre Diskussionsstandpunkte und Forschungsergebnisse zum Verhältnis von Arbeit und Beruf sowie zur gesellschaftlichen und individuellen Bedeutung von Beruf zu bündeln. Wir möchten ein Verständnis des Wandels und der Veränderung von Berufen, der gesellschaftlichen und ökonomischen Zusammenhänge, der politischen und sozialstrukturellen Kontexte und der individuellen, biographischen und identitätsbezogenen Relevanz des Berufs evozieren. Über diesen Weg möchten wir auch den Diskurs über das disziplinäre Selbstverständnis der Berufs- und Wirtschaftspädagogik wiederbeleben. (Editorial)

Auch Martin Mayerl und Peter Schlögl (öibf) sind mit einem Beitrag zur "Berufsentwicklung in Österreich. Alte und neue Herausforderungen durch Kompetenzorientierung." in dieser Ausgabe vertreten.


21.12.2015  (mm)

1. Lehrlingsmonitor veröffentlicht

Zentrale Fragestellung des ersten Österreichischen Lehrlingsmonitors war, wie Lehrlinge ihre Ausbildungssituation und ihren Ausbildungsverlauf am Ende ihrer Ausbildung bewerten. Dazu wurde vom öibf (im Auftrag von ÖGB und AK) eine Online-Befragung von Lehrlingen im letzten Ausbildungsjahr durchgeführt. Die Stichprobe umfasst 6.495 auswertbare Fragebögen von Lehrlingen.

Der öibf-Abschlussbericht des 1. Lehrlingsmonitors ist hier verfügbar.


21.12.2015  (mm)

Das 100. wien-cert-Zertifikat feierlich überreicht

Nach erfolgreichem Durchlaufen des „wien-cert"-Verfahrens erhielt „biv - die Akademie für integrative Bildung" ein besonderes Zertifikat: Monika Nigl (Leiterin des waff Beratungszentrums für Beruf und Weiterbildung) und Norbert Lachmayr (öibf) überreichten an die Geschäftsführerinnen des biv (Beatrix Gregor und Ilona Weigl) das insgesamt 100. ausgestellte „wien-cert"-Zertifikat.

Den feierlichen Moment der Übergabe sehen Sie hier (Fotocredit: waff/Alexandra Kromus).


22.10.2015  (mm)

Studie zur Anerkennung von Kompetenzen veröffentlicht

In Deutschland und auch in anderen europäischen Staaten wird darüber diskutiert, wie beruflich relevantes Erfahrungswissen besser erfasst und sichtbar gemacht werden kann. Formale Abschlüsse sichern bisher die Teilhabe am Arbeitsleben. Menschen lernen jedoch auch informell in Beruf und Freizeit sowie nonformal in der Weiterbildung - also kontinuierlich und über formale Bildungseinrichtungen hinaus. Diese Kompetenzen gelten bisher wenig, obwohl sie für die berufliche Handlungsfähigkeit in vielen Fällen bedeutender sein mögen als formell zertifiziertes Wissen und Können. Vor allem formal Geringqualifizierte und Zuwanderer können profitieren. Ein Anerkennungssystem hilft besonders ihnen, aber auch den anderen Erwerbstätigen sowie den Unternehmen, wenn es darum geht, alle berufsrelevanten Kompetenzen verwertbar zu machen.

In einigen Ländern Europas gibt es bereits Verfahren mit Zertifikaten, die auf dem Arbeitsmarkt anerkannt sind. Anhand von sieben europäischen Ländern wird ein Überblick gegeben, wie die Anerkennung von Kompetenzen in Bezug auf Rechtsgrundlagen, Instrumente und Verfahren, aber auch hinsichtlich Finanzierung, Institutionalisierung und Supportstrukturen funktionieren kann. Die in diesem Buch illustrierten Erfahrungen anderer Länder geben Deutschland auf dem Weg zu einem verbindlichen Anerkennungssystem wichtige Hinweise für wirksame Lösungen (Verlagstext).

Martin Mayerl und Peter Schlögl haben dazu eine Länderstudie Österreich hinsichtlich der Ansätze und Verfahren der Anerkennung der Ergebnisse informellen und nonformalen Lernens bei formal Geringqualifizierten beigesteuert.

Hier gibt es weitere Informationen zum Projekt und zur Publikation.


06.08.2015  (oeibf)

Erstes Lehrbuch zur Europäischen Berufsbildungspolitik erschienen

Europäische Berufsbildungspolitik gilt als langwierig, sperrig und alltagsfern. Dass sie allgemein verständlich, spannend und sehr nah an nationaler Politik sein kann, zeigen die Autoren dieses Lehrbuchs. Ihr zentrales Themenfeld ist die Berufsbildungspolitik im Spannungsfeld zwischen Nationalstaat und Supramacht, zwischen Bildungs-, Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Zahlreiche Tabellen und Abbildungen bieten strukturierte Informationen für einen schnellen Zugang zu dem komplexen Thema. Als erste Publikation dieser Art in deutscher Sprache bietet sie vor allem für Studierende bildungs- und sozialwissenschaftlicher Fächer einen strukturierten Überblick über das Thema. (Verlagsinformation) Peter Schlögl hat in diesem von Sandra Bohlinger und Andreas Fischer bei wbv herausgegebenen Sammelwerk einen Beitrag aus Österreichischer Perspektive verfasst.

Print oder als E-Book hier verfügbar.


08.07.2015  (mm)

Erwerbstätigkeit von SchülerInnen

Das Projekt „Erwerbstätigkeit von SchülerInnen in Tirol, Kärnten und der Steiermark" zielte darauf ab, das Ausmaß der Berufstätigkeit im Jahr 2014 und die Motive von berufstätigen SchülerInnen auf regionaler Ebene zu identifizieren. Im Auftrag der Arbeiterkammern Tirol, Kärnten und Steiermark erfolgte eine umfassende Bestandsaufnahme für die vollschulischen Bildungswege der oberen Sekundarstufe ab der 10. Schulstufe. Der Endbericht ist als Download verfügbar.

20.05.2015  (mm)

Studie zur beruflichen Weiterbildung in NÖ

Im Rahmen der Veranstaltung „Pflicht oder Kür - zur Notwendigkeit der beruflichen Weiterbildung" präsentierte das öibf die Studie „Berufliche Weiterbildung in Niederösterreich" und war zudem bei der Podiumsdiskussion vertreten. Die im Auftrag der AKNÖ erstellte Studie steht hier als Download zur Verfügung, genauso wie eine Kurzfassung.

09.04.2015  (ps)

Neuerscheinung: Kompetent - wofür? Life Skills - Beruflichkeit - Persönlichkeitsbildung. Beiträge zur Berufsbildungsforschung

Rund um den schillernden Kompetenzbegriff, der zunehmend diffuser zu werden droht und dem ein nicht weniger bestimmungsbedürftiger Lernergebnisbegriff zur Seite gestellt wird, schwelen aber quer durch die Disziplinen anhaltend Ziel- und Methodendebatten. In diesem Band wird ebenso didaktischen oder methodischen Fragen nachgegangen, die mit Problemen der Normierung des Endverhaltens, Operationalisierung von erwünschten Lernerfolgen, den Gütekriterien von Lern- und Prüfungsaufgaben sowie den entsprechenden Bewertungskriterien in Verbindung stehen. Nicht zuletzt ist die „Kompetenzfrage" auch eine rückbezügliche, nämlich auf die Professionalität der Arbeit von Lehrenden, Prüfenden oder Beratenden in Schulen und Hochschulen, Betrieben, der Erwachsenenbildung sowie in der arbeitsmarktpolitischen Qualifizierungslandschaft. Dieser Band versammelt ausgewählte Beiträge der 4. Konferenz für Berufsbildungsforschung, gewährt damit einen Einblick in den fachlichen Diskurs und zeigt Unterschiede, Gegensätze aber auch Gemeinsamkeiten auf.

Erschienen im Studienverlag: http://www.studienverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&titnr=5400


27.03.2015  (nl)

Studie zum Berufsfeld Journalismus

Das Berufsfeld „Journalismus" ist aktuell vielfältigen Veränderungen unterworfen. Inwieweit dies Auswirkungen auf den quantitativen Bedarf an JournalistInnen, auf deren Tätigkeitsfelder und Qualifikationsbedarf sowie auf deren Arbeitsmarktchancen und -perspektiven hat, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Neben der Darstellung der Beschäftigungslage für diese Berufsgruppe widmet sich die Studie (im Auftrag vom AMS Österreich, in Kooperation mit dem ibw) auch der Frage, welche potentiellen Unterstützungsangebote seitens des AMS für arbeitslose JournalistInnen als effektiv eingeschätzt werden können. Der Abschlussbericht steht hier als Download zur Verfügung, ein AMS-Info befindet sich in Vorbereitung.

11.03.2015  (mm)

Fachtagung „Praxisnah ausbilden – eine Herausforderung für Europa“

Das Projekt „TrainCom - Developing Competence in IVET bei Using Units of Learning Outcomes", das im Rahmen des Lifelong Learning Programme der EU von Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich, Spanien, Wales und der Tschechischen Republik durchgeführt wird, beschäftigt sich mit der Integration von Lernergebnisorientierung in die berufliche Erstausbildung. Das öibf ist der österreichische Partner in diesem vom Forschungsinstitut betriebliche Bildung (f-bb) koordinierten Projekt.
Im Rahmen der Fachtagung werden Ansätze und Beispiele guter Praxis für eine kompetenzorientierte Ausbildung in Europa vorgestellt. Gestaltet wird die Tagung durch Ausbildungsverantwortliche, Auszubildende und Berufsbildungsexperten aus Deutschland, Österreich, Spanien, Großbritannien und Tschechien.
Chancen, Herausforderungen und Möglichkeiten der Unterstützung praxisnaher Ausbildung werden sowohl durch Vorträge als auch in parallel laufenden Diskussionsrunden präsentiert. Renommierte Unternehmen wie Brose und Audi stellen ihre Ausbildungskonzepte vor. Auf einem Marktplatz der Möglichkeiten und durch einen Rundgang durch den Ausbildungsbereich eines der größten Automobilzulieferers der Welt erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem einen Einblick in Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland und Europa.

Interessierte können sich unter folgendem Link zur Fachtagung anmelden.


20.01.2015  (mm)

Projekt „Peer Review Impact“ in der „Bestenliste“

Das öibf war in den Jahren 2007 bis 2011 im Rahmen mehrerer Leonardo-da-Vinci-Projekte maßgeblich an der Entwicklung und Implementierung des Peer Review-Verfahren in der Berufsbildung beteiligt. Dieses Verfahren, das bereits seit mehreren Jahren erfolgreich als Teil der QIBB-Initiative in den berufsbildenden Schulen in Österreich eingesetzt wird, hat international große Beachtung gefunden und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Das letzte Projekt der Serie, „Ensuring the impact of Peer Review to improve the provision ov VET in Europe (Peer Review Impact)“, das unter Leitung des Finnish National Board of Education unter Mitwirkung von acht Partnereinrichtungen aus vier Ländern (darunter das öibf und die HTL Steyr) durchgeführt wurde, ist zu einem von 35 „Best of ADAM-Innovative products for vocational education“-Projekten gekürt. Nähere Informationen dazu unter www.adam-europe.eu.