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08/21/09  (oeibf)

Erwerbs- und bildungsbiografische Verläufe von Jugendlichen mit und ohne Berufsausbildung

Bezogen auf die Arbeitsmarktlage kann für Personen mit höchstens Pflichtschulabschluss im Vergleich mit Personen mit weiterführender (Berufs-)Ausbildung von einer schlechteren Arbeitsmarktsituation ausgegangen werden, trotz der relativ geringen Erwerbsbeteiligung – insbesondere von Frauen. Einige Zahlen können dies verdeutlichen: Die Erwerbsquote 1998 betrug insgesamt 69,5%, jene der 15- bis 60-jährigen Frauen 62,2% und jene der 15- bis 65-jährigen Männer 76,3%. Dieses Projekt konzentriert sich auf den Bereich Jugendlicher und junger Erwachsener – 15- bis 25-jährige – und berücksichtigt u.a. folgende Fragestellungen:
  • Wie sind die Erfahrungen bei Arbeitssuche und Bewerbungen im Vergleich zwischen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen mit und ohne berufsbildenden Abschluss?
  • Wie lassen sich ihre Erwerbskarrieren (Beschäftigungen, Unterbrechungen, Arbeitslosigkeit, ...) charakterisieren?
  • Wie erleben sie ihre konkrete Arbeitssituation und Entwicklungsmöglichkeiten in den Beschäftigungsverhältnissen?
  • Wie stellen sich die schulische und die Ausbildungskarriere dieser Gruppen dar und wie wird diese ex post erlebt?
  • An welchen qualifizierenden Maßnahmen haben sie seither oder hätten sie gerne teilgenommen (was sind Zugangsbarrieren zu Qualifikationsangeboten)? Wird ein solcher individueller Bedarf überhaupt wahrgenommen?
  • Welche Inhalte und Formen von Qualifizierungs- und Bildungsmaßnahmen wären für diese Zielgruppe adäquate Angebote?
Projektlaufzeit: Jänner bis Dezember 2000
im Auftrag des Arbeitsmarktservice Österreich
Projektteam:
Nadja Bergmann, Ingrid Putz, Peter Schlögl, Regine Wieser, Chris Gary