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23.12.2016  (oeibf)

Bildungsberatungs-Radar

Mit dem Bildungsberatungs-Radar hat das Netzwerk Bildungsberatung Oberösterreich in Zusammenarbeit mit dem öibf und der Universität Hildesheim ein Instrument entwickelt, mit dem systemrelevantes Wissen aus der Beratungspraxis an Mitarbeiter/-innen und Entscheidungsträger/-innen in Politik und Verwaltung, von Bildungsanbietern, Beratungseinrichtungen, Förderstellen und Betrieben herangetragen und nutzbar gemacht werden kann. Dieses Instrument wird bei der Veranstaltung „Bildungsbarrieren sichtbar machen - das Instrument Bildungsberatungs-Radar" am Donnerstag, 2.2.2017, von 10 bis 16 Uhr in der AK Linz vorgestellt. Anmeldung unter 050/6906-2613 oder bildungsinfo@akooe.at


03.11.2016  (oeibf)

Thematisches Magazin zur Bildungsberatung erschienen

Der Bedarf an Orientierungsangeboten steigt – auch zu Fragen der Bildung und des Berufs. Wie aber sieht Bildungs- und Berufsberatung in Österreich aus? Wie ist sie organisiert und was gehört alles dazu? Was tun Bildungs- und BerufsberaterInnen und was wird ihnen abverlangt? Wie sind sie untereinander vernetzt und vor welchen Herausforderungen stehen sie?
Die aktuelle Ausgabe des „Magazins erwachsenenbildung.at“ (Meb) bietet mit mehreren theoretischen Abhandlungen, empirischen Studien und Praxisberichten einen Einblick in die Bildungs- und Berufsberatung in Österreich. 
Unter intensiver Beteiligung aus dem öibf-Team sowie von vielen Partnereinrichtungen des Instituts stehen die Beiträge nun open access zur Verfügung: http://erwachsenenbildung.at/magazin/


17.08.2016  (oeibf)

Studie zur besseren Erreichbarkeit weiterbildungsferner Personen

Die öibf-Studie im Auftrag der AK Niederösterreich liefert aktuelle Ergebnisse einer Literaturrecherche und Sammlung von Best-practice-Beispielen zur besseren Erreichbarkeit weiterbildungsferner Personen. Zudem wurden drei Gruppendiskussionen mit arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen/Bildungseinrichtungen, BeraterInnen, BetriebsrätInnen/PersonalistInnen sowie „weiterbildungsfernen“ Personen durchgeführt. Es stehen die gesamte Studie sowie eine (von der AK Niederösterreich verfasste) Kurzfassung als Download zur Verfügung.


20.06.2016  (oeibf)

Impulsvortrag und Podiumsdiskussion „Lehre im Blickpunkt“

Der 1. Österreichische Lehrlingsmonitor ist eine Studie, in der rund 6.500 Lehrlinge im letzten Lehrjahr zu ihrer unmittelbaren, selbst erlebten Situation in der betrieblichen Ausbildung befragt wurden. Norbert Lachmayr, Studienleiter am öibf, fasste die Ergebnisse in einem Impulsvortrag mit anschließender Podiumsdiskussion zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Arbeiterkammer Lienz im Rahmen des Projekts „Vordenken für Osttirol ". Folgende Audiobeiträge des Radios Osttirol können Sie dazu nachhören: Interview Lachmayr sowie Interview mit TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion (jeweils ca. 3 Minuten).

02.05.2016  (oeibf)

Präsentation der Ergebnisse der Hintergrundanalyse zur Wirksamkeit der betrieblichen Lehrstellenförderung

Am 29. April wurden im Rahmen einer Enquete im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (bmwfw) die zentralen Ergebnisse der breit angelegten Untersuchung zur Wirksamkeit der betrieblichen Lehrstellenförderung (gemäß §19c BAG) präsentiert, die gemeinsam vom öibf und dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) durchgeführt wurde.

Das öibf hat dazu folgende Teilberichte erstellt:

Schlögl, Peter & Mayerl, Martin. (2016). Wirkungsmodellierung des Systems der betrieblichen Lehrstellenförderung. Wien: öibf. Download.

Schlögl, Peter & Mayerl, Martin. (2016). Betriebsbefragung zu Kosten und Nutzen der Lehrausbildung in Österreich. Wien: öibf. Download.

Dornmayr, Helmut, Schlögl, Peter, Mayerl, Martin & Winkler, Birgit. (2016). Synthesebericht der ibw-öibf-Studie „Hintergrundanalyse zur Wirksamkeit der betrieblichen Lehrstellenförderung (gemäß 19c BAG)". Wien: ibw, öibf. Download.

Eine Übersicht über alle Projektberichte finden Sie auf der Website des bmwfw.


02.02.2016  (mm)

Evaluierung der Arbeitsmarktförderung des Landes Salzburg abgeschlossen

Projekt-/Objekt- und Individualförderungen sind ein wichtiges Instrument der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik. Während Objektförderungen (also Förderungen für Bildungsträger oder Unternehmen) darauf abzielen, das Angebot an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen oder Arbeitsplätzen und Lehrstellen zu erhöhen, soll durch die Bereitstellung von Individualförderungen der Zugang zu Qualifizierungs-, Aktivierungs- und Orientierungsmaßnahmen erleichtert und die Bereitschaft zur Teilnahme an derartigen Maßnahmen für bestimmte Zielgruppen erhöht werden, um auf diese Weise die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungschancen der angesprochenen Zielgruppen zu erhöhen.

Anlässlich der neuen Förderperiode für Individual- und Projektförderungen des Landes Salzburgs im Rahmen der Arbeitsmarktförderung wurde das öibf vom Amt der Salzburger Landesregierung mit der Evaluierung der Arbeitsmarktförderung des Landes Salzburg beauftragt. Ziel der Evaluation war es, die Förderstrategie und ausgewählte Förderinstrumente hinsichtlich ihrer Treffsicherheit und Wirksamkeit zu überprüfen und Handlungsempfehlungen für die zukünftige Ausrichtung der Förderpolitik im Bereich Arbeitsmarkt zu geben. Als Grundlage der Evaluation dienten einerseits empirische Daten über die bestehenden Förderinstrumente, andererseits quantitative und qualitative Erhebungen bei TeilnehmerInnen, Bildungsträgern und beteiligten Betrieben. Interviews mit relevanten arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen und ProjektträgerInnen ergänzten das Methodenrepertoire.

Die Ergebnisse der Evaluation wurden im Rahmen der konstituierenden Sitzung der Salzburger Allianz für Beschäftigung am 27. Oktober 2015 präsentiert. Im Rahmen der Sitzung wurde eine Arbeitsgruppe mit der Umsetzung der in der Studie formulierten Empfehlungen beauftragt.

Der umfassende Projektbericht ist auf Anfrage beim Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 1/01: Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik erhältlich (E-Mail: wirtschaft(at)salzburg.gv.at)

14.01.2016  (mm)

Beitrag in der bwp@-Ausgabe 29

In der aktuellen Ausgabe 29 des Online-Magazins Berufs- und Wirtschaftspädagogik (bwp@) steht die Berufskategorie im Zentrum:

Mit dieser Ausgabe von bwp@ geht es uns darum, disziplinäre und interdisziplinäre Diskussionsstandpunkte und Forschungsergebnisse zum Verhältnis von Arbeit und Beruf sowie zur gesellschaftlichen und individuellen Bedeutung von Beruf zu bündeln. Wir möchten ein Verständnis des Wandels und der Veränderung von Berufen, der gesellschaftlichen und ökonomischen Zusammenhänge, der politischen und sozialstrukturellen Kontexte und der individuellen, biographischen und identitätsbezogenen Relevanz des Berufs evozieren. Über diesen Weg möchten wir auch den Diskurs über das disziplinäre Selbstverständnis der Berufs- und Wirtschaftspädagogik wiederbeleben. (Editorial)

Auch Martin Mayerl und Peter Schlögl (öibf) sind mit einem Beitrag zur "Berufsentwicklung in Österreich. Alte und neue Herausforderungen durch Kompetenzorientierung." in dieser Ausgabe vertreten.