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12.07.2016  (oeibf)  [0 Kommentare]

wba-innovativ wissenschaftliche Begleitung

Mit Juli 2015 ist das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung geförderte Kooperationsprojekt zwischen dem Arbeitsbereich Erwachsenen- und Weiterbildung des Instituts für Erziehungs- und Bildungswissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung gestartet. Das Teilprojekt wissenschaftliche Begleitung gehört dem Gesamtprojekt wba innovativ (Laufzeit 07/2015 – 12/2018) an, Projektträger ist der Verband Österreichischer Volkshochschulen.

Das Projekt zielt über einen partizipativen Forschungsansatz auf eine begründete Weiterentwicklung der aktuellen Praxis der Weiterbildungsakademie Österreich (wba) hinsichtlich der Objektivität, Validität, Reliabilität und Praktikabilität von Verfahrensschritten und Instrumenten ab. Daneben beschäftigt sich ein weiteres Forschungsvorhaben mit dem Beratungsverständnis und den korrespondierenden Anforderungen an beraterisches Handeln in der Erwachsenenbildung.

Zentrale Forschungsfragen sind:

  • Welche theoretische Fassung bietet eine umfassende Rahmung für eine Systematisierung aller im (Berufs-)Feld erforderlichen Kompetenzen und verringert konzeptuelle und methodische Probleme in der empirischen Absicherung der Feststellungs-, Anrechnungs-, Anerkennungs- und Zertifizierungspraxis?
  • Wie stellt sich der Ist-Stand der Validierungspraxis in der wba dar? Welche Anerkennungsnachweise finden aktuell für welche Lerndomänen Verwendung? (z.B. Dienstgeber-bestätigungen für den Nachweis praktischer Fähigkeiten, Rezensionen für den Nachweis theoretischer Kenntnisse …)
  • Welche verlässlichen Aussagen lassen sich zur Güte von (Prüfungs-)Verfahren und Methoden (Objektivität, Validität, Reliabilität und Praktikabilität) machen?

Weitere Informationen zum Europäischen Sozialfonds finden Sie unter: www.esf.at oder http://ec.europa.eu/esf

 

 

 


   
 Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung